Barcamp St.Gallen

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Ein Bar­camp ist eine «Un-Kon­ferenz», eine offene «Nicht-Tagung» mit offe­nen Work­shops, deren The­men und Ablauf durch die Teil­nehmenden selb­st erst an Ort und Stelle vorgeschla­gen, definiert und umge­set­zt wer­den. Das For­mat nimmt die Sit­u­a­tion auf, in der sich Unternehmen, Organ­i­sa­tio­nen und Per­so­n­en in ein­er VUCA-Welt befind­en: Wir wis­sen (noch) nicht, was passiert, aber wir sind agil und resilient genug, um das gemein­sam zu schaf­fen.

Datum: 11. März 2026
Uhrzeit: 13:00 — 19:00
Durchführung: vor Ort
Adresse: Fach­hochschule St.Gallen
Referent/in:

Organ­isiert wird das Bar­camp St.Gallen von einem bre­it abgestützten Team: Christoph Lanter, Kat­ja Zwill­ing, Kat­ja Tin­ner, Roger Tin­ner, Thomas Gem­per­le.

Warum?

Die Idee, ein Bar­camp St.Gallen durchzuführen, ent­stand spon­tan in einem Aus­tausch zwis­chen Christoph Lanter und Roger Tin­ner. Bei­de sind in der Ostschweiz unternehmerisch tätig, haben selb­st schon Bar­camps im In- und Aus­land besucht und sind überzeugt von diesem For­mat: «Sowas braucht es auch bei uns, wenn wir eine lebendi­ge und zukun­fts­fähige Region sein möcht­en, die Ideen und Debat­ten fördert und sich dabei weit­er­en­twick­elt.»

Was?

Ein Bar­camp ist eine «Un-Kon­ferenz», eine offene «Nicht-Tagung» mit offe­nen Work­shops, deren The­men und Ablauf durch die Teil­nehmenden selb­st erst an Ort und Stelle vorgeschla­gen, definiert und umge­set­zt wer­den. Das For­mat nimmt die Sit­u­a­tion auf, in der sich Unternehmen, Organ­i­sa­tio­nen und Per­so­n­en in ein­er VUCA-Welt befind­en: Wir wis­sen (noch) nicht, was passiert, aber wir sind agil und resilient genug, um das gemein­sam zu schaf­fen.

Wer?

Ein­ge­laden sind Inter­essierte jeden Alters und jed­er Herkun­ft, der Zugang ist so offen wie das Pro­gramm! Die Anzahl der Teil­nehmenden ist auf 100 beschränkt.

Wie bereite ich mich auf ein Barcamp vor?

Wir wieder­holen uns: Reine Präsen­ta­tio­nen, Sales-Pitch­es oder Monologe sind ver­pönt. Doch etwas Vor­bere­itung kann trotz­dem nicht schaden. Meist macht die Per­son, die eine Ses­sion hält (so nen­nt man auf einem Bar­camp einen Inhalts-Slot), eine Ein­führung. Sie gibt ihren Wis­sens­stand weit­er, erk­lärt den geplanten Ablauf oder set­zt sich Ziele, was nach der Ses­sion als Resul­tat vorhan­den sein soll. Das kön­nen neben guten Ideen und aus­ge­tauscht­en Erfahrun­gen auch hand­feste Konzepte oder bere­its erste Pro­to­typen von Ideen sein.

Zur Vor­bere­itung auf ein Bar­camp gehört, sich Gedanken darüber zu machen, wie man per­sön­lich das Bar­camp mit inter­es­san­ten The­men anre­ich­ern kann: Welch­es The­ma würde ich gerne behan­deln? Wo kann ich etwas weit­ergeben, welche Erfahrun­gen kön­nten auch anderen nutzen? Auch Ses­sions über gemachte Fehler und wie man diese ver­hin­dern kann, sind beliebt. Man kann schlicht auch ein­fach eine Frage stellen und eine Pan­el-Diskus­sion starten.

Bar­camps leben von den Teil­nehmenden. Alle sind ver­ant­wortlich, dass es kurzweilige und gewinnbrin­gende Ses­sions gibt. An inter­es­san­ten Men­schen wird es nicht man­geln. Wer für sein The­ma Gle­ich­gesin­nte find­et, kann nur prof­i­tieren.

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