Ein Barcamp ist eine «Un-Konferenz», eine offene «Nicht-Tagung» mit offenen Workshops, deren Themen und Ablauf durch die Teilnehmenden selbst erst an Ort und Stelle vorgeschlagen, definiert und umgesetzt werden. Das Format nimmt die Situation auf, in der sich Unternehmen, Organisationen und Personen in einer VUCA-Welt befinden: Wir wissen (noch) nicht, was passiert, aber wir sind agil und resilient genug, um das gemeinsam zu schaffen.
Organisiert wird das Barcamp St.Gallen von einem breit abgestützten Team: Christoph Lanter, Katja Zwilling, Katja Tinner, Roger Tinner, Thomas Gemperle.
Die Idee, ein Barcamp St.Gallen durchzuführen, entstand spontan in einem Austausch zwischen Christoph Lanter und Roger Tinner. Beide sind in der Ostschweiz unternehmerisch tätig, haben selbst schon Barcamps im In- und Ausland besucht und sind überzeugt von diesem Format: «Sowas braucht es auch bei uns, wenn wir eine lebendige und zukunftsfähige Region sein möchten, die Ideen und Debatten fördert und sich dabei weiterentwickelt.»
Ein Barcamp ist eine «Un-Konferenz», eine offene «Nicht-Tagung» mit offenen Workshops, deren Themen und Ablauf durch die Teilnehmenden selbst erst an Ort und Stelle vorgeschlagen, definiert und umgesetzt werden. Das Format nimmt die Situation auf, in der sich Unternehmen, Organisationen und Personen in einer VUCA-Welt befinden: Wir wissen (noch) nicht, was passiert, aber wir sind agil und resilient genug, um das gemeinsam zu schaffen.
Eingeladen sind Interessierte jeden Alters und jeder Herkunft, der Zugang ist so offen wie das Programm! Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 100 beschränkt.
Wir wiederholen uns: Reine Präsentationen, Sales-Pitches oder Monologe sind verpönt. Doch etwas Vorbereitung kann trotzdem nicht schaden. Meist macht die Person, die eine Session hält (so nennt man auf einem Barcamp einen Inhalts-Slot), eine Einführung. Sie gibt ihren Wissensstand weiter, erklärt den geplanten Ablauf oder setzt sich Ziele, was nach der Session als Resultat vorhanden sein soll. Das können neben guten Ideen und ausgetauschten Erfahrungen auch handfeste Konzepte oder bereits erste Prototypen von Ideen sein.
Zur Vorbereitung auf ein Barcamp gehört, sich Gedanken darüber zu machen, wie man persönlich das Barcamp mit interessanten Themen anreichern kann: Welches Thema würde ich gerne behandeln? Wo kann ich etwas weitergeben, welche Erfahrungen könnten auch anderen nutzen? Auch Sessions über gemachte Fehler und wie man diese verhindern kann, sind beliebt. Man kann schlicht auch einfach eine Frage stellen und eine Panel-Diskussion starten.
Barcamps leben von den Teilnehmenden. Alle sind verantwortlich, dass es kurzweilige und gewinnbringende Sessions gibt. An interessanten Menschen wird es nicht mangeln. Wer für sein Thema Gleichgesinnte findet, kann nur profitieren.